Sternenbote

„Wenn dir ein Stern besonders leuchtet, sollst du ihm folgen“

 
 

Ein außergewöhnliches Weihnachtsbuch, sprachlich und künstlerisch auf höchstem Niveau ist „Der Sternenbote“, 2019 bei Tyrolia erschienen. Der Autor Reinhard Ehgartner beschreibt auf poetische Weise die naturwissenschaftliche Faszination für Sterne und bringt diese in Verbindung mit dem Alltagsleben einer Familie in der Advent- und Weihnachtszeit. Hier fügen sich Naturwissenschaft, Alltagserlebnisse und Glaube zu einem harmonischen Ganzen. Inspiriert zu diesem Text wurde der Autor durch die Himmelscheibe von Nebra, auf der sowohl astronomische Phänomene als auch religiöse Symbole abgebildet sind. Linda Wolfsgruber hat das Scheibenmotiv aufgegriffen: Wir betrachten jedes Motiv wie durch ein Teleskop, das weit Entferntes heranholt. Der Sternenbote ist mir zu einem Lieblingsbuch in der Advent- und Weihnachtszeit geworden.

In der Bad Ischler Bibliothek wurden heuer viele Sterne gebastelt - insbesondere das Falten von Fröbelsternen und das Stricken von Sternen hatte es unseren Gästen beim gemeinsamen Basteln am Freitagnachmittag angetan. 

 
 

Sehr beliebt war auch ein Faltstern, der schnell gebastelt ist. Dazu braucht man Papier (ein oder zweifärbig), Lineal, Stift, Schere, Kleber, ein Stück Schnur oder Band und eine kleine Holzperle.

  • Aus Papier fünf 4 cm x 4 cm und zwei 2 cm x 2 cm  Quadrate  ausschneiden

  • Die fünf Quadrate 2 x Kante auf Kante, danach 1x diagonal falten

  • Dann die die Falzlinien knicken, sodass aus dem Papier kleine Quadrate entstehen – (wie beim Falten von Fröschen).

  • Die 5 Quadrate so aufeinander kleben, dass die offenen Seiten in die gleiche Richtung zeigen.

  • Dann ein Band/eine Schnur auf die Außenseiten kleben und die Klebestelle mit den kleinen Quadraten abdecken

  • Nun noch eine Perle auf die Bänder auffädeln und dann verknoten.

  • Die Perle verschließt das zusammengefaltete Päckchen und hält den geöffneten  Stern zusammen.


    Viel Spaß beim Ausprobieren!