Was wir tun

 
 

Kindernahrung.
Woran denken wir da?
Denken wir an Grießbrei, Butterbrot, Banane, Apfel?
An Milch, Saft, Tee, Kakao?

Die Literaturvermittlerinnen denken an:
Geschichten.

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Geschichten sind Nahrung.
Sie füttern unser Hirn und unser Herz.
Sie helfen uns, uns selbst besser kennenzulernen.
Sie lassen uns in fremde Welten eintauchen.
Sie zeigen uns, wie andere Menschen leben.
Sie sind nebenwirkungsfrei.
Sie lösen keine Allergien aus.
Sie machen fröhlich.
Und manchmal auch traurig.
Sie können uns ein Leben lang begleiten.

Wer sich aufmacht, Geschichten zu suchen,
der findet sie.
Die besten Fundorte für Geschichten?
Bücher!
Und Menschen!

Hier kommen die Literaturvermittlerinnen ins Spiel.
Wir sind ständig auf der Suche nach neuem „Futter“.
Nach guten Büchern.

 

Bilderbücher, Vorlesebücher, Gedichtsammlungen, Romane,
Sachbücher, Bücher mit vielen und wenigen Bildern,
Bücher mit viel und wenig Text.
Bücher für alle Altersstufen.
Sie alle finden in unserer Arbeit Verwendung.

Unser Ziel:
Kleine und große Menschen sollen die Erfahrung machen:
Hey, so ein Buch ist eigentlich etwas Großartiges.
Magisch.
Ein Wunder.

Und damit Kinder (aber auch Jugendliche und Erwachsene) diese Erfahrung machen können, überlegen wir uns ständig Neues. Wir wollen die Bücher, die wir zuvor sorgfältig ausgesucht haben, erlebbar machen. Wir arbeiten mit unterschiedlichen Methoden der Darstellung, der kreativen Bearbeitung und Verarbeitung.

Mit unseren mobilen Mitmachstationen bieten wir die Möglichkeit, mit allen Sinnen an den Büchern teilhaben zu können. 
In unserem Methodenkoffer befindet sich eine Vielfalt von Mitmachmöglichkeiten:
Malen, Drucken, Formen, Forschen, Darstellen, Rätseln, Gestalten, Kamishibai, Bilderbuchkino, Erzählen, Vorlesen.

Und genauso vielfältig wie unsere Methoden sind auch die Orte, an denen wir arbeiten:
In Büchereien, Kindergärten, Schulen, Vereinen, außerschulischen Institutionen, in der Nachmittagsbetreuung, in Buchhandlungen, an Kindertheatern. 
Überall, wo Kinder auf Bücher treffen.

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Und so bringen wir Kinder näher an das Lesen heran.
Denn: nur was wir mögen, lernen wir auch gerne.

Wer schon als kleines Kind erfahren hat: Bücher sind cool, wird später auch lieber das Lesen üben. Denn schließlich führt es ja dazu, selber in die Geschichtenwelt einzutauchen.

Nahrung aufzunehmen.
Geschichtennahrung.